Eva Schebesta malt, zeichnet und formt Bilderwelten. Sie kratzt, schichtet, poliert, überlagert oft in einem länger währenden Schaffens Prozess ihre Bildräume. Sie fixiert keine Oberfläche , sie versucht hinter eine Maske in eine Zwischenwelt in einen Raum zwischen Realität und Schein zu kommen. Eva Schebesta zeigt in ihrer Arbeit eine verborgene Welt der eine aktuelle Präsenz eines Erfahrens gegenübersteht. Zumeist verzerrt und gebrochen. Nur ein Abbild von etwas Davor und durch eine subjektive Erkenntnis ein erspürtes Dahinter. Die Bildeindrücke entstehen aus ihr bekannten und sie umgebenden Realitäten. Erlebtes erfährt eine Übertragung und wird konkret in ihrer Arbeit.